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Tracergasmessung/Indikatorgasmessung Bei diesem Diagnoseverfahren wird die betroffene Leitung mit dem gesundheitlich unbedenklichen und nicht entzündlichen Tracergas N²H² 90/10 geflutet. Findet aufgrund eines Schadens an der Leitung ein Gasaustritt statt, wird dieser im ppm-Bereich (parts per million) von unseren hochempfindlichen Gasspürgeräten gemessen. Dadurch kann die Stelle der Leckage präzise eingegrenzt werden. Neben dieser Methode wird noch ein weiteres indikatorgestütztes Verfahren eingesetzt: die Leckageortung durch Färbemittel. Hierbei wird Wasser mit Färbemitteln wie beispielsweise Lebensmittelfarbe, Uranin oder UV-Luminat versetzt, um eine Leckage anzeigen zu können.   
Leckageortung
Problemlösung
Raumluft
Bei dieser Leckageortung setzten wir auf UV-Luminat, um die Schadstelle zu lokalisieren. Es kamen verschiedene Leitungen in Betracht, die alle nacheinander getestet wurden.
Beispiele für eine Leckageortung mittels eingefärbten Wassers, hier durch Uranin
Einfluten des unschädlichen Tracergases zur Leckageortung. Das Gas tritt selbst aus Fugen aus und ist somit für uns nachweisbar. Einsatz des Gasspürgerats an einer vermuteten Stelle.
Beispiele für eine Leckageortung durch Tracergasmessung